Die Irisdiagnose bietet Aufschluss über die Konstitution, Disposition und Reaktionsbereitschaft des Patienten an Hand seiner Veranlagung.

Mit diesem Diagnoseverfahren lassen sich Krankheiten im Anfangsstadium erkennen. Auch über vergangene und ausgestandene Krankheiten können Aussagen erfolgen.

Schon in der antiken Medizin wurde diese Methode zur Feststellung des Gesundheitszustandes angewandt.

Der ungarische Arzt Dr. Ignaz von Peczely erforschte die Zusammenhänge zwischen Auge und Organen und zwischen Iriszeichen und daraus resultierenden Krankheiten. Der deutsche Pastor Emanuel Felke hat diese Forschungsarbeit weiter entwickelt. 1954 gelang es deutschen Forschern nachzuweisen, dass tatsächlich Nervenverbindungen von allen Teilen des Körpers zum Auge bestehen.

Die Computergestützte Irisdiagnose kann dem Therapeuten wertvolle Hinweise geben

  • zu durchgemachten Erkrankungen
  • zur Ursache von Befindlichkeitsstörungen
  • zu chronischen und degenerativen Prozessen